Donnerstag, 9. Februar 2012

Strahlend blau & klirrend kalt





Strahlend blau war der Himmel, dafür klirrend kalt die Luft in den vergangenen Tagen im Engadin.
Ich kann mich nicht erinnern, dass es in den vergangenen Jahren jemals so kalt war, dass am Morgen Eisblumen neben meinem Bett "blühten", wir bei -16° auf der Piste standen (nur am ersten Tag, danach haben wir auf ein paar Grad mehr gewartet ...) und dass Hirsche mit riesigen Geweihen mitten auf der Via Maistra durch das Dorf gelaufen sind, wohl auf der Suche nach Futter, so geschehen gestern Abend spät.


Nun sind wir wieder daheim und hoffen, dass der Himmel auch hier noch ein bisschen blau leuchten wird.

Liebgruss, mimi

Kommentare:

  1. liebe mimi, du hast auch so komische werbelinks im post, gäu? bei mir gibt's das auch, keine ahnung warum!!! weisst du mehr? grüessli, dana

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  2. Liebe Mimi, die Hirsche hätte ich auch gerne gesehen. Ist aber schon auch ein wenig unheimlich.
    Kommst du nochmals ins Unterland bevor wir uns gemeinsam auf die Reise machen?
    Liebe Grüsse
    Barbara

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  3. den Winter super schön eingefangen, inkl. Eisblumen am Fenster, herzlich Piri

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  4. bitte entschuldige die verwirrung, es muss an meinem browser liegen - ich sehe in deinem (und anderen) blogtext(en) überall links zu be*2.*h - in einem andern browser nicht... grüessli, dana

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  5. Liebe Mimi,

    was für schöne Winteraufnahmen,besonders das Eisblumenfoto :o)

    Liebste Grüße
    Chrissy

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  6. Herrliche Bilder! Die Eisblumen am Fenster - so schön! Die Hirsche auf der Strasse hätte ich ja zu gerne auch gesehen. In einem Nationalpark in Canada stolzierte ein Hirsch einmal direkt neben uns vorbei, als wir gerade beim Essen waren - war das eindrücklich, so ein riesiges Tier nur drei Meter von uns entfernt...
    Herzliche Grüsse
    Doris

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